Känguru-Tag an der FSW

Alljährlich findet der nationale Känguru-Mathematik-Wettbewerb statt, der zentral in Berlin vorbereitet und ausgewertet wird. Weltweit sind 60 Länder mit 6 Millionen Schülern am Start.
Logisches Denken, Strukturieren, Kombinieren, Schätzen, geometrisches Vorstellungsvermögen – dies wird im Mathematikunterricht gelernt und geübt und spielt im täglichen Leben eine Rolle. Darauf baut der Wettbewerb auf. Die Teilnahme daran ist freiwillig – und bringt zusätzlich zum Rätsel-Spass auch kleine Preise für jeden Teilnehmer.
Franka hat sich dieses Jahr fünfmal mit den freiwilligen Känguru-Bändigern getroffen und die Aufgaben der letzten Jahre besprochen und durchgearbeitet. Schön und hilfreich war, dass die Materialien der Schule hier anschauliche Beispiele liefern konnten. Gerade, da es nicht nur um Rechnen sondern vor allem um Knobeln geht, wurden im Vorfeld auch mögliche Strategien für die Lösungsfindung geübt.
Erfahrungsgemäß waren die Drittklässler bei den Vorbereitungen etwas eifriger als die älteren Semester, die die Art der Aufgaben bereits aus den Vorjahren kannten.

So waren am nationalen Känguru-Tag (16.3.2017)  fünfundzwanzig mehr oder weniger aufgeregte SchülerInnen angetreten, alleine in 75 Minuten die 24 Knobel-Aufgaben für die Klassenstufen 3/4 bzw. 5/6 zu lösen. Das war für die Teilnehmer eine ungewöhnliche Situation. Zum einen grundsätzlich die Test- und Wettkampfsituation, zum anderen ist es ein Einzelwettbewerb. Für die meisten eine ganz neue Erfahrung an unserer Schule.

Die Aufgaben werden am darauffolgenden Montag gemeinsam in der Schule auswertet und die offiziellen Lösungen gibt es ab dem 24.3. – und dann erfahren wir, wer von deutschlandweit ca. 850.000 Teilnehmern die meisten Aufgaben wie gut lösen konnte.

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